Marketing- und Empfangsroboter begrüßen Besucher, stellen Informationen bereit und führen auf Wunsch zu ausgewählten Zielen. Über Displays, Sprache, Gesten oder multimediale Inhalte können sie zudem Produkte, Leistungen und aktuelle Angebote präsentieren. Damit ergänzen sie bestehende Empfangs- und Marketingprozesse um einen gut sichtbaren, interaktiven Kontaktpunkt – modern, flexibel und auf die jeweilige Aufgabe abgestimmt.


Besucher direkt ansprechen

Der Roboter heißt Gäste willkommen, stellt erste Informationen bereit und erleichtert den Einstieg in den weiteren Besuch.

Aufmerksamkeit gezielt nutzen

Die ungewöhnliche und interaktive Ansprache weckt Interesse und macht Inhalte, Produkte oder Unternehmen auf besondere Weise sichtbar.

Mitarbeiter sinnvoll unterstützen

Häufige Fragen und standardisierbare Aufgaben lassen sich abfangen, während das Team für persönliche Anliegen und individuelle Gespräche verfügbar bleibt.

Unsere Empfangs- & Marketingroboter

PUDU KettyBot Pro

Der Pudu KettyBot Pro verbindet Transport, Gästeführung und digitale Kundenansprache in einem kompakten Serviceroboter. Mit bis zu 30 Kilogramm Tragfähigkeit übernimmt er wiederkehrende Lieferwege für Speisen, Getränke oder kleinere Serviceartikel und entlastet so Mitarbeitende im Alltag. Laser- und visuelle SLAM-Navigation ermöglichen eine sichere Orientierung auch in engeren und stärker frequentierten Innenbereichen. Über das 18,5-Zoll-Display lassen sich Angebote, Hinweise und Werbeinhalte aufmerksamkeitsstark ausspielen. Zusätzlich kann der Roboter Gäste begrüßen, zu definierten Bereichen führen und mehrere Zielpunkte nacheinander anfahren. Damit eignet er sich besonders für Gastronomie, Hotels, Einzelhandel, Messen, Showrooms und Empfangsbereiche.

  • Abmessungen: 435 × 450 × 1120 mm

  • Gewicht: 38 kg

  • Tragfähigkeit: 30 kg

  • Akkulaufzeit: 8 Stunden

  • Ladezeit: 4,5 Stunden

  • Höchstgeschwindigkeit: 1,2 m/s

  • Mindestdurchfahrbreite: 55 cm

  • Werbedisplay: 18,5 Zoll


PUDU BellaBot Pro

Der BellaBot Pro kombiniert zuverlässige Zustellung mit digitaler Werbung und einem sympathischen Katzendesign. Dank VSLAM+-Navigation lässt er sich schnell und markerlos in Betrieb nehmen. Frontkameras, RGBD-Sensoren und LiDAR sorgen für eine präzise Hinderniserkennung und sichere Navigation – selbst in engen Gängen und stark frequentierten Bereichen. Bodenprojektionen machen den Roboter zusätzlich frühzeitig sichtbar und erhöhen den Schutz von Gästen und Mitarbeitern. Vier Ablageebenen, ein austauschbarer Akku sowie die beleuchtete Tabletterkennung erleichtern den Servicealltag. Über den 18,5-Zoll-Bildschirm lassen sich zudem individuell steuerbare Werbeinhalte, Hinweise und Begrüßungen aufmerksamkeitsstark ausspielen.

  • Größe: 57 × 55 × 129cm

  • Gewicht: 57 kg

  • Tragfähigkeit: 40kg(10kg/Ablage)

  • Ablagegröße: 41 × 50 cm

  • Akkukapazität: 25.6Ah

  • Geschwindigkeit: 0.2-1.2m/s

  • Aufladezeit: 4.5Std

  • Bildschirm: 10.1-inch LCD Bildschirm und 18.5-inch LCD Bildschirm

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So unterstützen Marketing- und Empfangsroboter

Einen modernen ersten Eindruck schaffen

Der Empfang prägt, wie ein Unternehmen, eine Einrichtung oder eine Veranstaltung wahrgenommen wird. Ein Roboter setzt hier einen sichtbaren Akzent und vermittelt bereits beim Ankommen Offenheit für moderne, sinnvoll eingesetzte Technik.

Wiederkehrende Fragen beantworten

Öffnungszeiten, Ansprechpartner, Räumlichkeiten oder Hinweise zum weiteren Ablauf werden häufig immer wieder nachgefragt. Der Roboter stellt solche grundlegenden Informationen direkt bereit und entlastet damit die Mitarbeiter vor Ort.

Besucher bei der Orientierung unterstützen

Je nach Modell zeigt der Roboter Wegbeschreibungen an oder begleitet Gäste selbstständig zu einem festgelegten Ziel. Das erleichtert die Orientierung, besonders in größeren oder zunächst unübersichtlichen Gebäuden.

Inhalte aufmerksamkeitsstark präsentieren

Produkte, Leistungen, Aktionen oder Veranstaltungen lassen sich über Display, Sprache und Animationen anschaulich vorstellen. So wird aus einer klassischen Informationsfläche ein interaktives und deutlich auffälligeres Präsentationsmedium.

Zusätzliche Kontaktpunkte schaffen

Der Roboter kann Besucher aktiv ansprechen und dazu einladen, Informationen aufzurufen, Inhalte anzusehen oder eine bestimmte Aktion auszuführen. Das eröffnet neue Möglichkeiten für Marketing, Information und Leadgewinnung.

Bei erhöhtem Besucheraufkommen entlasten

Auf Messen, Veranstaltungen oder zu stark frequentierten Zeiten können nicht alle Gäste sofort persönlich betreut werden. Der Roboter übernimmt erste Informationen und überbrückt Wartezeiten, bis ein Mitarbeiter verfügbar ist.

Das leisten moderne Marketing- und Empfangsroboter

Interaktive Besucherbegrüßung

Über Sprache, Display oder Gesten heißt der Roboter Gäste willkommen. Begrüßungen und Inhalte können auf den jeweiligen Einsatz, Anlass oder Standort abgestimmt werden.

Digitale Informationsausgabe

Texte, Bilder, Videos, Präsentationen und weitere Inhalte lassen sich direkt auf dem integrierten Bildschirm darstellen. Nutzer können häufig selbstständig zwischen verschiedenen Themen wählen.

Sprachbasierte Kommunikation

Je nach Ausstattung reagieren die Roboter auf ausgewählte Fragen, geben gesprochene Hinweise oder führen durch einfache, zuvor definierte Dialoge. Auch mehrsprachige Inhalte können möglich sein.

Zielauswahl und Besucherführung

Räume, Abteilungen oder andere Anlaufpunkte werden als Ziele hinterlegt. Der Roboter zeigt den Weg oder begleitet Besucher selbstständig durch die eingerichteten Bereiche.

Präsentation von Werbung und Angeboten

Aktuelle Aktionen, Produkte, Leistungen oder Veranstaltungsinformationen können flexibel ausgespielt und bei Bedarf kurzfristig ausgetauscht werden. Dadurch lassen sich Inhalte gezielt an unterschiedliche Situationen anpassen.

Autonome Navigation und Hinderniserkennung

Sensoren, Kameras oder Lasertechnik ermöglichen eine selbstständige Orientierung. Personen und Gegenstände werden erkannt, sodass der Roboter abbremst, anhält oder seine Route entsprechend anpasst.

Häufige Fragen zu Empfangsrobotern

Marketing- und Empfangsroboter verbinden Besucherinformation, Orientierung und Präsentation in einer vielseitigen Lösung. Die folgenden Antworten geben einen Überblick über die wichtigsten Fragen rund um Einsatz, Technik und Planung.

Marketing- und Empfangsroboter können verschiedene Aufgaben miteinander verbinden. Sie begrüßen Besucher, stellen erste Informationen bereit, beantworten ausgewählte Standardfragen und weisen den Weg zu Ansprechpartnern, Räumen oder bestimmten Bereichen. Je nach Modell können sie Gäste auch selbstständig zu einem hinterlegten Ziel begleiten. Über ein integriertes Display lassen sich zusätzlich Bilder, Videos, Präsentationen, Produktinformationen, aktuelle Aktionen oder Veranstaltungsprogramme ausspielen. Einige Systeme ermöglichen einfache sprachbasierte Dialoge oder laden Nutzer dazu ein, Inhalte selbstständig auszuwählen. Welche Funktionen sinnvoll sind, hängt vom konkreten Einsatz ab. Ein Roboter am Empfang benötigt meist andere Inhalte und Abläufe als ein Gerät für eine Messe oder eine Verkaufsfläche. Entscheidend ist deshalb eine klare Aufgabe. Der Roboter sollte nicht nur Aufmerksamkeit erzeugen, sondern den Besuchern einen nachvollziehbaren Mehrwert bieten – etwa schnellere Orientierung, leichter zugängliche Informationen oder einen unkomplizierten Einstieg in ein persönliches Gespräch.

Ein Empfangsroboter ersetzt üblicherweise keinen vollständig besetzten Empfang. Er übernimmt vor allem standardisierbare Aufgaben, die häufig wiederkehren und keine individuelle Beurteilung erfordern. Dazu zählen Begrüßungen, Wegbeschreibungen, Öffnungszeiten, Hinweise zum Ablauf oder die Präsentation grundlegender Informationen. Persönliche Anliegen, komplexe Fragen und unerwartete Situationen bleiben weiterhin bei den Mitarbeitern. Genau darin liegt auch der Nutzen: Während der Roboter erste Orientierung bietet und einfache Anfragen abfängt, kann sich das Team stärker auf individuelle Gespräche, organisatorische Aufgaben und einen persönlichen Service konzentrieren. Auch bei erhöhtem Besucheraufkommen kann der Roboter helfen, Wartezeiten sinnvoll zu überbrücken. Wichtig ist allerdings, dass Besucher jederzeit erkennen, wie sie bei Bedarf einen menschlichen Ansprechpartner erreichen. Der Roboter sollte den persönlichen Kontakt nicht erschweren oder ersetzen, sondern ihn sinnvoll vorbereiten. Gut integriert entsteht dadurch kein unpersönlicher Empfang, sondern eine zusätzliche Anlaufstelle, die Mitarbeiter entlastet und Gästen schneller weiterhilft.

Die Möglichkeiten zur Inhaltsverwaltung unterscheiden sich je nach Modell und eingesetzter Software. Häufig können Texte, Bilder, Videos, Präsentationen oder interaktive Auswahlmenüs über eine zentrale Oberfläche hinterlegt und aktualisiert werden. Dadurch lassen sich Inhalte an bestimmte Zielgruppen, Standorte, Veranstaltungen oder Zeiträume anpassen. Am Morgen kann der Roboter beispielsweise Besucher begrüßen und Hinweise zur Anmeldung geben, während später Produktinformationen, aktuelle Angebote oder Veranstaltungspunkte im Vordergrund stehen. Auch saisonale Inhalte und kurzfristige Änderungen sind je nach System möglich. Vor der Auswahl sollte geprüft werden, welche Dateiformate unterstützt werden, wie komfortabel die Pflege funktioniert und ob Mitarbeiter Änderungen selbst vornehmen können. Ebenso wichtig ist eine klare redaktionelle Struktur. Zu viele Informationen, lange Texte oder unübersichtliche Menüs überfordern Besucher schnell. Sinnvoll sind kurze Botschaften, eindeutige Auswahlmöglichkeiten und eine klare Handlungsaufforderung. So bleibt der Roboter nicht nur ein beweglicher Bildschirm, sondern wird zu einem verständlichen und gut nutzbaren Informationsmedium.

Viele Marketing- und Empfangsroboter können zuvor definierte Fragen erkennen und passende Antworten ausgeben. Typische Themen sind Öffnungszeiten, Wegbeschreibungen, Termine, Ansprechpartner, Veranstaltungsinformationen oder allgemeine Hinweise. Wie frei ein solcher Dialog geführt werden kann, hängt jedoch stark vom Modell, der Software und der konkreten Einrichtung ab. Manche Systeme arbeiten mit festen Auswahlmenüs, andere reagieren auf gesprochene Schlüsselbegriffe oder ermöglichen komplexere Dialogabläufe. Trotzdem sollte nicht erwartet werden, dass ein Roboter jede frei formulierte Frage zuverlässig versteht und fachlich korrekt beantwortet. Geräusche, unterschiedliche Formulierungen, Dialekte oder unerwartete Themen können die Kommunikation erschweren. Deshalb ist es sinnvoll, den Dialog auf häufige und klar eingrenzbare Fragen zu konzentrieren. Gleichzeitig sollte eine einfache Übergabe an einen Mitarbeiter vorgesehen sein. Gute Lösungen vermitteln transparent, welche Informationen der Roboter geben kann und wann persönliche Unterstützung notwendig ist. So entstehen realistische Erwartungen und ein insgesamt angenehmeres Nutzungserlebnis.

Für einen zuverlässigen Einsatz benötigt der Roboter ausreichend breite und gut befahrbare Wege. Stufen, hohe Schwellen, starke Steigungen oder dauerhaft zugestellte Durchgänge können die Navigation einschränken. Soll der Roboter lediglich an einem festen Standort informieren, sind die Anforderungen meist geringer als bei einer Lösung, die Besucher aktiv durch das Gebäude begleitet. Für die autonome Navigation werden die vorgesehenen Bereiche digital erfasst und Ziele sowie Sperrzonen eingerichtet. Dabei sollten typische Betriebsbedingungen berücksichtigt werden: wechselnder Besucherverkehr, geöffnete oder geschlossene Türen, temporäre Aufsteller, Sitzgruppen und mögliche Engstellen. Auch ein geeigneter Stellplatz für die Lade- oder Basisstation muss vorhanden sein. Je nach Funktionsumfang sind außerdem eine stabile Netzwerkverbindung und ein sicherer Zugang zur Inhaltsverwaltung erforderlich. Vor der Einführung empfiehlt sich daher eine Besichtigung der Räumlichkeiten. So lässt sich frühzeitig klären, welche Funktionen praktikabel sind, wo Anpassungen notwendig werden und welcher Robotertyp zu den tatsächlichen Gegebenheiten passt.

Moderne Empfangsroboter nutzen verschiedene Sensoren, um Personen, Möbel und andere Hindernisse zu erkennen. Je nach Modell kommen Laserscanner, Kameras, Tiefensensoren, Ultraschalltechnik oder mechanische Sicherheitselemente zum Einsatz. Erkennt der Roboter ein Hindernis, verringert er seine Geschwindigkeit, hält an oder berechnet eine alternative Route. Zusätzlich können Bereiche definiert werden, die nicht befahren werden dürfen. Trotz dieser Technik ist eine fachgerechte Einrichtung entscheidend. Testfahrten sollten nicht nur in leeren Räumen stattfinden, sondern unter möglichst realistischen Bedingungen – etwa bei normalem Besucherverkehr oder mit typischen Veränderungen im Eingangsbereich. Auch die Fahrgeschwindigkeit und die geplanten Routen müssen zum Umfeld passen. In engen oder besonders stark frequentierten Bereichen kann ein fester Standort sinnvoller sein als eine permanente Bewegung. Mitarbeiter sollten außerdem wissen, wie sich der Roboter stoppen und bei einer Unterbrechung wieder in Betrieb nehmen lässt. Mit einer sorgfältigen Planung kann das System sicher und verlässlich in den Alltag integriert werden.

Welche Daten ein Marketing- oder Empfangsroboter verarbeitet, hängt von seinen Funktionen ab. Ein Gerät, das lediglich vorab hinterlegte Inhalte auf einem Display zeigt, benötigt meist weniger Daten als ein System mit Sprachsteuerung, Kameraerkennung, Kontaktformularen oder einer Anbindung an andere Anwendungen. Kameras und Sensoren dienen häufig vor allem der Navigation und Hinderniserkennung. Trotzdem muss geprüft werden, ob Bild-, Sprach- oder Nutzungsdaten gespeichert, übertragen oder extern verarbeitet werden. Werden Besucher aufgefordert, persönliche Angaben einzugeben, gelten zusätzliche Anforderungen an Datenschutz, Zugriffsrechte und Löschfristen. Unternehmen sollten deshalb vor dem Einsatz genau klären, welche Daten tatsächlich benötigt werden, wo diese verarbeitet werden und wer darauf zugreifen kann. Ebenso wichtig sind transparente Hinweise für die Nutzer. Eine datensparsame Konfiguration ist in vielen Fällen die beste Lösung: Nur die Funktionen aktivieren, die für den vorgesehenen Zweck wirklich notwendig sind, und unnötige Aufzeichnungen vermeiden. Datenschutz sollte nicht nachträglich ergänzt, sondern bereits bei Auswahl und Konzeption berücksichtigt werden.

Ein Marketing- und Empfangsroboter lohnt sich vor allem dort, wo regelmäßig Besucher empfangen, wiederkehrende Informationen vermittelt oder Inhalte sichtbar präsentiert werden sollen. Besonders relevant ist der Einsatz bei hohem Besucheraufkommen, häufigen Orientierungsfragen, wechselnden Marketingaktionen oder Veranstaltungen. Der wirtschaftliche Nutzen lässt sich jedoch nicht allein in eingesparten Arbeitsstunden messen. Auch eine bessere Besucherführung, verkürzte Wartezeiten, zusätzliche Kontaktmöglichkeiten und eine aufmerksamkeitsstarke Präsentation können einen wichtigen Beitrag leisten. Voraussetzung ist, dass der Roboter eine konkrete Aufgabe erfüllt und nicht nur als kurzfristiger Blickfang eingesetzt wird. Vor der Anschaffung sollten deshalb Besucherzahlen, typische Fragen, bestehende Abläufe, räumliche Bedingungen und gewünschte Inhalte betrachtet werden. Auch Pflegeaufwand, Betriebskosten und die regelmäßige Aktualisierung der Informationen gehören in die Bewertung. Zeigt die Analyse, dass der Roboter dauerhaft unterstützt und regelmäßig genutzt wird, kann er Empfang und Marketing sinnvoll ergänzen und den gesamten Besucherprozess moderner gestalten.

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Eberhard Vogel

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Chris Reichelt

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